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Frei, Freier, Freischwinger

Author: MarcelHilbert
In: Bands 2010, Blog


Drei coole Jungs aus Nürnberg mit „Sommer“ im Gepäck:„Freischwinger“, das Pop-Punk-Trio aus Nürnberg, hat sich dem Kampf gegen den grauen Alltagstrott verschrieben – und ist damit bei „Rock für ein buntes Vogtland“ goldrichtig. Bassist Patrik, Drummer Boris und Gitarrist Frank wollen vor allem eines: Spaß.

Der 24-jährige Gitarrist Frank, der auch für den Gesang verantwortlich zeichnet, gibt im Interview einen kleinen Ausblick auf die Single „Sommer“., das neue Album und seine ersten, feuchten Erfahrungen mit dem Vogtland.
Wer ist Freischwinger? Stell doch mal bitte deine Band kurz vor.

Frank: Freischwinger, das sind drei coole Jungs aus Nürnberg, bei denen der Spaß beim Musikmachen ganz klar an erster Stelle steht. Wir sind authentisch und nehmen uns selbst auch gerne mal nicht allzu ernst. Musikalisch gibt’s bei uns Rock-Pop mit punkigen Elementen und überwiegend deutschen Texten. Diese behandeln alles mögliche, von Herzschmerz, über ernstere Sachen, bis zum Sommersong und Sachen, die ordentlich nach vorne gehen.

Auf eurer Website steht, dass ihr gerade an eurem zweiten Album arbeitet. Wie ist hier der Stand?

F: Das stimmt. Nach unserem 2008er Debüt „Abriss“ liegt unser neues Album in den letzten Zügen, das heißt, wir sind gerade am Abmischen. Außerdem laufen die Vorbereitungen für die Single „Sommer“, die am 21. Mai erscheint. Das Album „Verkehrte Welt“ erscheint dann am 18. Juni.

Das heißt, bei eurem Auftritt an der Göltzschtalbrücke am 12. Juni habt ihr die neue Scheibe noch nicht im Gepäck?

F: Nun, in gepresster Form haben wir auf jeden Fall die Single und unser Debüt-Album mit. Aber die Leute bekommen auch unsere neuen Songs zu hören. Wir werden fast alle Lieder von der neuen CD live spielen, dazu natürlich alle unserer Klassiker. So wie bei unserem letzten Auftritt in Kucha am 30. April.

Apropos Auftritt: Aufgetreten seid ihr im vergangenen Jahr ja auch schon im Vogtland…

F: Genau, wir haben zum Thüringentag in Greiz gespielt. Allerdings hat es da durchweg geregnet. Da das unser dritter Auftritt in Folge war, der sprichwörtlich ins Wasser fiel, hatten wir da etwas die Schnauze voll. Leider hatten wir so auch keine Chance, die Gegend näher zu erkunden.

Die habt ihr ja dann im Juni noch mal.

F: Auf jeden Fall. Die Göltzschtalbrücke, dieses riesige Ding, hab ich bisher nur auf Bildern gesehen und freu mich da schon wahnsinnig drauf.

Warum passt eure Band zu dem Festival "Rock für ein buntes Vogtland"?

F: Weil wir einfach total bunt und fröhlich sind und mit dem Publikum eine ausgelassene Party feiern wollen. Das, was die Rechten wollen, ist anderen einen Stiefel aufdrücken. Aber da machen wir nicht mit. Wir stehen ein für unsere Freiheit und damit auch für die Freiheit aller anderen.

Klingt, als seid ihr auch eine politische Band…

F: Nein, eigentlich sehen wir uns nicht direkt als politische Band. Wir vertreten zwar eine gemeinsame Botschaft, sind alle drei ganz klar gegen rechts und haben auch kein Problem damit, das zu sagen. Aber auf die Bühne gehen wir primär, um Spaß mit der Menge zu haben. Wir wollen, dass die Leute den ganzen Alltagsmist vergessen und einfach mit uns rocken.

Das können die Besucher dann also auch von eurem Auftritt bei „Rock für ein buntes Vogtland“ erwarten?

F: Ganz genau, das ist das, wofür wir stehen. Ansonsten können die Leute genau das von uns erwarten, was wir auch von ihnen erwarten: Ne dicke Party, eine Stunde Spaß und Vollgas mit uns auf der Bühne und einen tollen Tag mit all den anderen Bands.

Letzte Frage: Wenn ihr auf Festivals spielt, schaut ihr euch die anderen Bands dann vom Publikum aus an oder bleibt ihr Backstage?

F: Das kommt immer etwas darauf an, wie weit die Anfahrt ist und ob wir schon mehrere Tage auf Achse sind. Prinzipiell aber schauen wir uns immer alle Bands an und sind oft auch mal mit einem Bier im Publikum anzutreffen.
(Quelle: www.rock-vogtland.de)






Am Anfang stand Frank Herzig, Songwriter, Gitarrist und Sänger, alleine da. Er wollte seine ganz eigene Musik machen: eine Mischung aus Rock, Pop und Punkt mit deutschen Texten. So machte er sich auf die Suche nach Musikern, mit denen er diesen Wunsch in die Realität umsetzen konnte. Und jetzt ist die Band komplett:
Frank: Gitarre & Vocals
Boris: Drums
Patrik: Bass

Und wie kommt man auf den Namen Freischwinger?
Ein Freischwinger ist eigentlich ein bequemer Stuhl, auf dem man hin und her schwingen kann. Genau das wollen auch die drei Jungs mit ihrer Musik machen. Mit ihrer Mischung aus Rock, Punk und Pop wollen sie sich auf nichts festlegen. Auch nicht auf die Sprache ihrer Songs. So findet man bei Freischwinger durchaus auch spanische Texte. Ihr Albumtitel "Abriss" steht synonym für Übersicht und soll einen Überblick darüber geben, was beim Freischwingen als Trio so entstehen kann.

Beim Reinhören in das Album kam mir zuerst die Kategorie"deutschsprachiger Skate-Punk" in den Sinn. Rockige Gitarren-Riffs vermischt mit spaßigen Melodien. Bei dem Song "Warum" lässt die Band jedoch auch weichere Töne anklingen. Ein trauriger, nachdenklicher Song, der Erinnerungen an vergangene Tage aufleben lässt: "Warum können wir nicht wieder um die Häuser ziehn wie früher?". Freischwinger haben auch sehr persönliche Lieder auf ihrem Album. So ist "Für dich" Frank's Schwester Linda gewidmet: "Wir sind immer füreinander da, was auch kommt ganz egal."

Freischwinger liefern mit ihrem Album "Abriss" eine gute Mischung aus punkigen Rockstücken und soften Songs mit leichten Pop-Einflüssen.
(Quelle: www.regiomusik.de)





Ein älteres Interview

Interview mit der Band Freischwinger / Live Support von STANFOUR

Interviewer: Willi Schewski / Pressebuero Nord

Freischwinger, das sind drei Jungs aus dem Raum Nürnberg, die ihre Band im Herbst 2007 gründeten. Sie machen überwiegend deutschsprachigen Pop-Punk-Rock mit frechen Texten und eingängigen Melodien.

Gerade eben brachten Frank (22), Boris (19) und Pascal (22) ihr neues Album "Abriss" heraus. Am 10. Mai rocken die Jungs auf dem Landesturnfest in Braunschweig als Support von STANFOUR; Grund genug, die drei Nachwuchsmusiker um ein Interview zu bitten.

Frage 1: Überraschend vermeldet ihr auf euer MySpace Seite, dass Ihr am 10. Mai auf dem Landesturnfest in Braunschweig Support von STANFOUR seid. Dazu zunächst die Glückwünsche vom Musik-Magazin Team! Wie kam der Kontakt mit Stanfour zustande, und wie kann man sich das vorstellen mit dieser recht bekannten Band aus den USA in Verbindung zu treten?

Freischwinger:
Wir sind selbst ganz überrascht und natürlich total happy. Wir wurden für das Landesturnfest in Braunschweig gebucht und haben danach erst erfahren, dass wir Stanfour supporten dürfen.

Frage 2: Ihr nennt euren CD-Erstling „Abriss“, wie kommt ihr auf diesen Namen?

Freischwinger:
Abriss ist das Synonym für Übersicht. Wir haben Songs in deutsch, in englisch, Balladen und fetzige Nummern auf dem Album. Abriss steht für eine Übersicht unseres bisherigen musikalischen Schaffens.

Frage 3: Was war euer bisher größter Auftritt?

Freischwinger:
Unser bisher größter Auftritt war in der Jurahalle in Neumarkt vor etwa 1000 Leuten.

Frage 4: Was war eurer größter Flopp? Gab es schon mal Pleiten, Pech, Pannen? Und welche?

Freischwinger:
Die wirklichen Flopps sind bis dato gottseidank ausgeblieben. Vor Kurzem spielten wir mal ein Konzert vor fünf Leuten. Der Veranstalter hatte uns glatt vergessen und keinerlei Werbung gemacht. An diesem Abend haben wir aber trotzdem drei CDs verkauft und das war bei der Zuschauermenge ein gigantisches Ergebnis.

Frage 5: Hattet ihr schon mal Stress in der Band? Worüber?

Freischwinger:
Wir haben zweimal in der Woche Bandprobe und im Moment geben wir auch viele Konzerte, so sehen wir uns fast täglich. Dennoch gab es in dieser Zeit keinerlei Stress oder Streit unter uns. Es ist nicht nur die Musik, die uns verbindet, wir haben auch ein sehr enges, freundschaftliches Verhältnis und ein gemeinsames Ziel – unsere Musik.

Frage 6: Wer ist für das Schreiben eurer Texte verantwortlich? Wie werden die Texte in Musik gefasst, wie kann man sich das vorstellen?

Freischwinger:
Das Texten übernimmt zum größten Teil Frank. Wenn es um die Musik geht, so bringt sich jeder mit ein. Wir spielen den Song in den Proben und bei jeder Probe kommen neue Ideen hinzu. So entsteht Stück für Stück eine neue Nummer.

Frage 7: In dem Song „Warum“ geht es um Liebe, Trennung und Schmerz. Wer hat den Song geschrieben und wie kam dieser zustande?

Freischwinger:
Der Song behandelt eine Situation, die Frank mit einem Freund selbst erlebt hat. Eine typische Situation, wie sie unter Freunden vorkommt, die erwachsen werden, deren Interessen Und Lebensumstände sich ändern. Beruf, Freundin etc.

Frage 8: Wenn man an Rockmusiker denkt, bringt man gerne die Begriffe Sex and Drugs and Rock´n Roll in Verbindung. Wie denkt ihr darüber?

Freischwinger:
Sex und Rock‘n Roll – bitte gern und viel!!!
Bei Drogen sagen wir aber ganz klar nein!

Frage 9: Wo steht ihr in 2 Jahren?

Freischwinger:
Wir hoffen in zwei Jahren auf vielen Bühnen zu stehen. Wir arbeiten hart an unserer Karriere, aber wie weit wir innerhalb der nächsten Jahre kommen, wissen nur die Götter. In diesem Business ist Vieles möglich aber es hängt von sehr vielen unterschiedlichen Faktoren ab.

Frage 10: Welche Planungen habt Ihr für die nähere Zukunft?

Freischwinger:
Wir wollen heuer noch eine kleine Österreich Tour machen und ein paar Konzerte für den Herbst und Winter an Land ziehen. Natürlich sind auch neue Songs geplant. Jetzt werden schon mal Ideen gesammelt

Frage 11: Welche Erfahrungen habt ihr mit der Musikindustrie? Label? Erfolge / Misserfolge?

Freischwinger:
Erfahrungen mit Major-Labels haben wir keine. Uns hat scheinbar noch niemand von den Großen entdeckt. Wir haben allerdings auch keine Promos verschickt, weil wir immer hörten, dass das nichts bringt. Unser Album haben wir jetzt unter eigenem Label veröffentlicht, dadurch sind unsere Möglichkeiten aber natürlich nicht so groß, wie bei einem Major. Schon der Kontakt zu großen Radiostationen oder auch zur Presse ist für Mini-Labels wie unseres sehr schwierig. Die Scheibe von Majors hat wesentlich bessere Chancen gespielt zu werden, da es oft persönliche, langjährige Kontakte zwischen den Musikredakteuren und den Majors gibt. Vielleicht werden wir ja doch noch mal von einem Major entdeckt !?!

Frage 12: Welche Tipps gebt Ihr anderen Künstlern?

Freischwinger:
Spielen, spielen und nochmal spielen! Jede Möglichkeit nutzen um live zu spielen.

Frage 13: Habt ihr musikalische Vorbilder/Helden? Welche sind das?

Freischwinger:
Jeder von uns hat so seine Vorbilder, seinen Helden am Instrument. Wir alle finden Künstler und Bands wie Sting, Plus 44, Blink 182, Rivo 3 usw. klasse. Es gibt so viel Musik aus den verschiedensten Richtungen, die wir wahnsinnig toll finden.

Frage 14: Was wäre euer größter Wunsch/Traum für die Band?

Freischwinger:
Wir sind alle Drei Berufsmusiker und unser Wunsch bzw. Traum ist es auf Dauer von unserer Musik leben zu können.

Frage 15: Welcher Musiker hätte niemals eine Bühne betreten dürfen?

Freischwinger: Jede Musik, Musiker und Band haben ihre Berechtigung. Es ist Geschmacksache, was dem einen gefällt, findet der andere ganz furchtbar.

Frage 16: Bei welchen Musikern würdet Ihr es bedauern, wenn diese niemals eine Bühne betreten hätten?

Freischwinger:
Eindeutig die Beatles. Die vier haben eine ganze Generation beeinflusst.

Frage 17: Was macht „Freischwinger“ so besonders?

Freischwinger:
Frank, Boris und Pascal, wir drei unterschiedlichen Charaktere, unsere Musik und die Tatsache, dass wir mit Leib und Seele Musik machen, machen Freischwinger aus.
Vielen Dank für das Interview!
(Quelle: www.openPR.de)







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